Zawsze, w miarę możności staramy się wspierać Serbołużyczan w dziele zachowania narodowej tożsamości. Ale okazuje się, że i my możemy na nich liczyć, gdy ktoś nam z kolei grozi pięścią. Polityczne wnuki Adolfa oblepiły Zhorjelc plakatami o treści: "Stop polskiej inwazji". Spotkało się to z reakcją naszych pobratymców. Jest to piękny przykład polsko - serbołużyckiej wzajemności.

 

Dziękujemy!

A na marginesie, to chyba najwyższy czas odciąć łeb odradzającej się w Niemczech hydrze nazizmu! Poniżej treść odezwy:

Lubi preceljo,

stoz tele dny prez Zhorjelc chodzi njemoze swojim wocamweric. Prawicarska strona NPD scuwa wociwidnje preciwo nasim slowjanskim bratram w Polskej. Jako Serbja njemozemy tuton prowokaciju dowolic. Prosu precitajce sej pripinjeny tekst a wzajce sej tonmjensinu jednu krotku protestnu mailku napisac!

Mailki prosu na Ten adres pocztowy jest chroniony przed spamowaniem. Aby go zobaczyć, konieczne jest włączenie w przeglądarce obsługi JavaScript. a Ten adres pocztowy jest chroniony przed spamowaniem. Aby go zobaczyć, konieczne jest włączenie w przeglądarce obsługi JavaScript. poswac! Mozny tekst:

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
sehr geehrter Herr Zschau,

als Vertretter der sorbischen Minderheit bin ich schockiertund entsetzt, in welcher Art und Weise die NPD in der EuropastadtGörlitz-Zgorzelec gegen unsere slawischen Freunde aus Polen auf Plakatenhetzt.

Weit über die Grenzen Sachsens ist Görlitz ein Markenzeichenerfolgreicher Deutsch-Polnischer Freundschaft. Der grenzüberschreitende Zusammenarbeit verdanken dieMenschen beider Stadtteile den wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwung. Wir wollenuns diese Freundschaft sowie den guten gegenseitigen Kontakt nicht durch dieNPD zerstören lassen.

Bitte nutzen Sie alle Möglichkeiten unseres Rechtsstaates, um diese nationalistischen und fremdenfeindlichen Plakateder NPD zu entfernen.

Ich danke Ihnen für Ihre Bemühungen.
Es grüsst

Dzakuju za wasu procu!
Postrow

Roman Grzyb
Koordinator za serbske młodźinske dźěło
Jugendkoordinator für das sorbische Siedlungsgebiet

Póstowe naměsto/Postplatz 3, 02625 Budyšin/Bautzen
Tel.: 035 91-55 02 09/ Fax: 035 91-55 03 75
Email: Ten adres pocztowy jest chroniony przed spamowaniem. Aby go zobaczyć, konieczne jest włączenie w przeglądarce obsługi JavaScript.

Polenfeindliche Plakate bleiben hängen

(Carla Mattern)

Seit kurzem hängen in der Stadt aggressive NPD-Poster. Gegen sie gibt es kaum eine Handhabe. Obwohl es Proteste in Görlitz und in polnischen Medien gibt.

So berichtete die Zeitung "Gazeta Wroclawska" über die NPD-Plakate, die jetzt im Görlitzer Stadtbild aufgetaucht sind. Wir zeigen den Beitrag, wie er im Internet zu finden ist. Foto: SZ-Bildstelle Der Anblick schockiert.

„Polen-Invasion stoppen!“ steht auf dem neuesten NPD-Wahlplakat, das in Görlitz hängt.

Diese ausländerfeindlichen Wahlplakate bleiben vorerst hängen, obwohl Polizei und Staatsanwaltschaft mindestens drei Anzeigen gegen sie erhalten haben, sagte Polizeisprecher Uwe Horbaschk der SZ. Wegen Verdachts der Volksverhetzung stellte unter anderem CDU-Landtagskandidat Stephan Meyer aus Oderwitz eine Strafanzeige gegen die NPD. „In böswilliger Weise wird hier der Hass gegen Polen aufgestachelt. Dieser Zustand ist untragbar und ein Schlag ins Gesicht all derer, die sich bemühen, unsere Region zu entwicklen“, so Meyer, der auch persönlicher Referent von Landrat Lange ist.

Bereits am Montag hatte der Görlitzer Bürgermeister Michael Wieler die Staatsanwaltschaft über diese Plakate informiert. Gestern ging im Rathaus die Information ein, dass die Anzeigen nicht weiter verfolgt werden, weil der Tatbestand der Volksverhetzung nicht erfüllt sei.

Laut Paragraph 130 bezieht sich Volksverhetzung nur auf Volksgruppen, die innerhalb Deutschlands wohnen.

„Ich bin persönlich sehr empört“, so Wieler.

Auch in polnischen Medien wird auf die NPD-Plakate empört reagiert. „Jetzt lenken die deutschen Neofaschisten ihre Aggressionen direkt gegen die Polen“, schreibt die polnische „Gazeta Wroclawska“ und weiter: „Die NPD hat deutlich ihre Wahlrhetorik verschärft und sie diesmal ohne Scham gegen die Polen gerichtet.“

Es sieht ganz danach aus, dass die Wahlplakate vorerst weiter an Görlitzer Straßenlaternen hängen bleiben. Die Stadtverwaltung als Ortspolizeibehörde kann die Abnahme anordnen. Dazu müssten die öffentliche Ordnung und Sicherheit gefährdet sein, erklärt Oberstaatsanwalt Sebastian Matthieu. Das heißt, dass der Spruch beunruhigt, Diskussionen oder politisch motivierte Handlungen auslöst, die dann die Sicherheit in Görlitz gefährden. „Wir sind dem nachgegangen“, sagt Bürgermeister Michael Wieler.

„Wenn uns etwa 100 Bürger anrufen, das wäre ein Indiz dafür, dass die öffentliche Ordnung gefährdet ist“,

so Wieler. Doch das ist bis gestern nicht so gewesen. „Hier ist Zivilcourage gefragt“, sagt der Bürgermeister. Auch im Stadtrat spielte das Thema gestern Abend eine Rolle.
 

Ankieta

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